S7A Treiber jetzt auch für Windows 7

Der S7A-Treiber für Siemens Steuerungen ist mittlerweile bei Version 7.40 Build 105 angelangt. Hier die wichtigsten Neuigkeiten:
  • Neue Betriebssysteme: Unterstützung der neuen Microsoft-Betriebssysteme Windows 7 und Windows Server 2008
  • Zusätzliches Interface: Direkte Kopplung zu GE's CIMPLICITY HMI Version 8.0 und 8.1 über ein natives und sehr performantes Interface
  • Erweiterte Hardware-Unterstützung: Es werden jetzt S7-200, S7-1200 und auch die S7-400H-Steuerungen voll unterstützt
  • Protokollerweiterung um PROFIBUS FMS: Dadurch kann in Reprofit-Projekte in denen bisher der CIF-Treiber eingesetzt war, nun der S7A-Treiber genutzt werden. Selbst S5-Kopplungen über SINEC-L2 (FDL) können realisiert werden.
  • Erweiterte Datenbereiche: Der S7A-Treiber kann jetzt den vollen S7-Datenbaustein-Bereich (DB-Nr. bis 32767 und DB-Größe bis 65535 Byte) adressieren
  • Symbolische Adressierung: Über eine Symboltabelle können physikalischen Adressen symbolische Namen zugewiesen werden, die dann als iFIX-Tag E/A-Adresse oder OPC-Item-ID dienen. In wiederkehrenden Projekten können so die E/A-Adressen bereits im Treiber an die jeweilige Adressstrukur der SPS angepaßt werden, ohne die Projekt-Datenbank anpassen zu müssen.
  • Datenmonitor: Vereinfacht die Inbetriebnahme und Wartung durch direkte Eingabe von zu überwachenden E/A-Adressen mit Speichern und Laden von Überwachungstabellen.
  • Dynamisierter Treiber-Konfigurationsbaum: Der Zustand (disabled, enabled, ok, oder gestört) der Channels, Devices und Data Blocks wird im Konfigurationsbaum des Power Tools in Echtzeit dargestellt, was einen sofortigen Überblick über den Kommunikationsstatus des Projektes ermöglicht

 

s7a

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